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Eine musikalische Liaison. Breitkopf & Härtel und Clara Schumann
Sonntag, 3. März 2019, 11:00
Bis Sonntag, 23. Juni 2019

Eine musikalische Liaison. Breitkopf & Härtel und Clara Schumann
Ausstellung vom 3. März bis 23. Juni 2019

Eröffnung: Freitag, 1. März 2019, 18 Uhr

Mit der Ausstellung „Eine musikalische Liaison. Breitkopf & Härtel und Clara Schumann“ verbindet das Museum für Druckkunst im Festjahr für Clara Schumann Musikgeschichte mit Leipziger Industriekultur. Das Leipziger Netzwerk rund um die gefeierte Jubilarin Clara Schumann (200. Geburtstag), den Verlag Breitkopf & Härtel (300. Jubiläum) und das Musikverlagswesen in Leipzig ist Thema der Ausstellung vom 3. März bis 23. Juni 2019.
Als Clara Schumann am 13. September 1819 geboren wurde, war der Musikverlag Breitkopf & Härtel bereits ein etabliertes und erfolgreiches Unternehmen. Der weltweit erste Musikverlag wurde am 27. Januar 1719 in Leipzig gegründet, doch setzte Breitkopf & Härtel vonAnfang an auf mehrere Geschäftsfelder. So war er von Anbeginn ein klassischer Verlag für wissenschaftliche Literatur und betrieb eine breit aufgestellte Druckerei samt Schriftgießerei,auf denen der Unternehmenserfolg maßgeblich gründete.
International bekannt wurde Breitkopf & Härtel durch seine verlegerische Zusammenarbeit mit fast allen renommierten Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts. Daher ist es keinZufall, dass sich darunter auch Clara Schumann befand. Als eine der herausragenden Musikerinnen des 19. Jahrhunderts war sie nicht nur als Klaviervirtuosin und Komponistin bekannt, sondern kümmerte sich auch wesentlich um das Publizieren ihrer Werke und der ihres Mannes Robert Schumann. Eine enge Zusammenarbeit mit Breitkopf & Härtel war das Resultat, das durch die Herausgabe ihrer Werke bis heute andauert.
Die Ausstellung wirft mit zum Teil noch nie gezeigten Exponaten einen Blick zurück in ein wichtiges Kapitel der Buch- und Musikstadt Leipzig und zeigt am Beispiel von Clara Schumann und Breitkopf & Härtel, wie nachhaltig das Musikverlagswesen in Leipzig bis heute wirkt. Die thematische Verknüpfung von Industriekultur und Musik verbindet zwei historisch relevante Aspekte Leipziger und sächsischer Geschichte.
Die Schau ist sowohl ein Beitrag im Festjahr Clara19 sowie eine Vorschau auf das Jahr der Industriekultur 2020. Zugleich verweist die Ausstellung auf die im März 2018 als immaterielles Kulturerbe bestätigten künstlerischen Drucktechniken. Der historische Musiknotendruck wurde mit Hoch-, Tief- und Flachdruckverfahren realisiert und Leipzig war dafür einst die Hochburg in Deutschland.

Begleitprogramm
Führung, So, 12 Uhr: 3.3., 24.3., 7.4., 26.5., 23.6.
Führung 60+, Di, 15 Uhr: 12.3., 16.4., 7.5., 18.6. (ermäßigter Eintritt für Besucher ab 60 J.)
Führung zum Tag der Druckkunst: Fr, 15.3., 12 Uhr

Öffnungszeiten
Mo-Fr 10-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Leipziger Buchmesse: zusätzlich geöffnet am Samstag, 23.3., 11-17 Uhr
Geöffnet am 22.4. (Ostermontag) und 10.5. (Pfingstmontag) von 11-17 Uhr
Schließzeiten: 19.-21.4. (Karfreitag bis Ostersonntag), 1.5., 30.5. (Chr. Himmelfahrt), 9.6. (Pfingstsonntag)

Museum für Druckkunst Leipzig · Nonnenstraße 38 · 04229 Leipzig-Plagwitz
Tel. 0341 / 2 31 62 0 · www.druckkunst-museum.de · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ort : Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig-Plagwitz

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