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Museum für Druckkunst Leipzig Ausstellungen Februar

im Januar hat das Jahr der Industriekultur in Sachsen begonnen. Das Museum für Druckkunst freut sich auf ein spannendes Jahr, das bestens zum Haus passt: Denn mit historischem Fabrikgebäude, einzigartiger Sammlung und erfolgreichem Nachnutzungskonzept ist das Museum für Druckkunst ein Paradebeispiel für Industriekultur. Die Sonderausstellung zum Themenjahr wird die Fotografie in den Fokus rücken. „Das Auge das Fotografen. Industriekultur in der Fotografie seit 1900“ wird Anfang März 2020 eröffnet (Laufzeit: 8.3. bis 28.6.2020). Bis es soweit ist finden Sie anbei das Programm im Februar:

 

So, 9.2., 12 Uhr

Führung und Finissage in der Ausstellung „100 Sächsische Grafiken“ (15.11.2019 bis 9.2.2020)

mit dem Leipziger Künstler Harald Alff

Zum ersten Mal ist die Biennale „100 Sächsische Grafiken“ der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz zu Gast im Museum für Druckkunst Leipzig. Gezeigt werden 100 Arbeiten von 78 sächsischen Künstlerinnen und Künstlern unter dem Motto „Kräftemessen“. Der Rundgang mit Harald Alff, teilnehmender Künstler der Ausstellung, bietet eine Übersicht zum zeitgenössischen grafischen Schaffen in Sachsen. Infos

 

10.2. bis 21.2.2020

Kreativkurse in den Winterferien

Druckgrafiken, Papierwerkstatt, Linolschnitte, Stempelbau: in den Winterferien finden zahlreiche Workshops für Schulkinder statt. Das Programm von Mo bis Fr, 10-12 Uhr, ist hier veröffentlicht.

 

Di, 4. + 18.2., 17-20 Uhr

Offene Werkstatt LETTERPRESS

Der Abendkurs bietet die Möglichkeit eigene Ideen und Arbeiten im klassischen Bleisatz in der Setzwerkstatt des Museums umzusetzen. Keine Vorkenntnisse erforderlich, Material inkl., 10 Euro pro Person. Anmeldungen erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0341/231620.

Infos

 

Weitere Ausstellung:

„im wahrsten Sinne des Zeichens. Bildzeichen als Weltsprache – ein Experiment von Juli Gudehus“ (10.11.2019 bis 15.3.2020)

Die Berliner Gestalterin Juli Gudehus hat die biblische Schöpfungsgeschichte in einem von ihr erfundenen Bildzeichen-Esperanto nacherzählt. Jetzt kommt sie mit einem Riesen-Puzzle und vielen Piktogrammen, Icons und Symbolen ins Museum. Flankiert von einem Sternenhimmel der besonderen Art sind Museumsbesucher eingeladen, Juli Gudehus’ »Genesis« als großes Bilderrätsel zu lösen und an der Entstehung einer möglichen Weltsprache aus Bildzeichen aktiv mitzuwirken unter dem Hashtag #bildzeichenweltsprache, Infos

 

NOCH IM JANUAR:

Do, 30.1., 19-21 Uhr

Typotable #4

1 Drucksaal, 20 Stühle, 3 Sprecher, 1 Tisch: Die vierte Ausgabe der Vortragsreihe zu den Themen Schriftgestaltung und Typografie widmet sich dem Thema „Print Meets Motion“. Zum Vortrag geladen sind Andrea Tinnes (Professorin für Schrift und Typografie, Halle/Berlin), Stefan Hürlemann (Grafikdesigner, Zürich) und André Fuchs (Grafikdesigner, Berlin). Es gibt Bier und passende Bierdeckel zum Selberdrucken.

Infos und Anmeldung: https://typotable.de/

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